DIE GESCHICHTE

die Verbindung von Tradition und Innovation

DIE GESCHICHTE DER TRACHT

Die Geschichte des Dirndls – Tradition mit Stil

Das Dirndl ist weit mehr als ein Kleid – es ist ein Stück gelebte Geschichte. Inspiriert von der traditionellen dörflichen Frauen-Tracht, besteht es aus einem Leibl (Oberteil), einer Bluse, einem weiten Rock und einer farbenfrohen Schürze.

 

Ursprünglich war das Dirndl die Arbeitskleidung der weiblichen Bediensteten, doch heute steht es für Weiblichkeit, Eleganz und Heimatverbundenheit.

 

Der Begriff „Dirndl“ leitet sich vom süddeutschen Wort Dirn (Mädchen) ab und ist eine Kurzform von „Dirndlgwand“, also „die Kleidung des Mädchens“. Einst praktisch und schlicht, ist das Dirndl heute ein zeitloses Mode-Statement, das Tradition und Moderne verbindet.

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Ob traditionell oder mit modernen Akzenten, im Ischler Trachtengwand finden Sie Ihr neues Lieblingsdirndl - mit Liebe und einem Gespür für Qualität.

 

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Von der Alltagskleidung zum Kultobjekt

Wussten Sie, dass sich der Begriff „Tracht“ aus dem mittelniederdeutschen Wort „dracht“ ableitet, was so viel bedeutet wie „das, was getragen wird“? 

Seit Jahrhunderten prägt die Tracht das Bild der alpenländischen Kultur. Besonders im 19. Jahrhundert, unter der Regentschaft von Kaiser Franz Josef, wurde das Tragen von Tracht populär – zunächst in der feinen Gesellschaft, später auch als Zeichen nationaler Identität.

Heute erlebt das Dirndl eine wahre Renaissance – nicht nur in Österreich und Bayern, sondern weltweit. Sogar internationale Designer lassen sich von der traditionellen Silhouette inspirieren und kreieren neue, moderne Interpretationen.

Die Geschichte der Lederhose – Tradition trifft Beständigkeit

Die Lederhose hat ihre Wurzeln in den Alpenregionen Österreichs und Bayerns und war ursprünglich die Arbeitskleidung der Bauern, Jäger und Handwerker. Bereits im 18. Jahrhundert setzte sich die kurze, robuste Hose aus Leder durch – perfekt für körperliche Arbeit und das raue Gebirgsklima.

 

Während der französische Adel in der gleichen Zeit feine Lederhosen als Modeaccessoire trug, blieb die alpenländische Variante bodenständig und funktional. Im 19. Jahrhundert geriet sie fast in Vergessenheit, bis König Ludwig II. von Bayern und erste Trachtenvereine sie als kulturelles Symbol wiederbelebten.

 

Heute ist die Lederhose ein zeitloses Traditionsstück, das auf Volksfesten, Hochzeiten und besonderen Anlässen mit Stolz getragen wird – ein Zeichen von Heimatverbundenheit, Stil und Handwerkskunst.

Der Schladminger

Vor über 100 Jahren entwickelt, wird der strapazierfähige Loden des „Schladmingers“ bis heute mit der Hammerwalke gefertigt.

Auch der traditionelle „Schladminger“-Schnitt hat seine Geschichte, und so hebt sich der Lodenjanker als markantes Highlight deutlich von der Trachtenmode ab.

Die Geschichte vom Lodenfrey Park & Ischler Trachtengwand

1842

Gründung in München
Beginn der
Unternehmensgeschichte.

1963

Einstieg in die Modeproduktion
Start der Fertigung von Anzügen und Hosen in der Kurhausstraße Bad Ischl.

1965-1968

Expansion & neuer Standort
Erwerb des zukünftigen Lodenfrey Parks (1965) und Bau der ersten Produktionsstätte (1968).

1972

Eröffnung des Lodenfrey Parks
Start der Trachtenproduktion und offizieller Betriebsbeginn am neuen Standort.

1985

Verlagerung & Wachstum
Umzug der Produktion aus Ebensee nach Bad Ischl. Einführung des Werksverkaufs für Überhänge & Saisonware.

1995 - 2000

Neuausrichtung & Internationalisierung
Produktionsverlagerung nach Rumänien & Ungarn. Vermietung der ehemaligen Produktionsstätten. Eröffnung des ersten Fabrik-Outlet-Verkaufs.

2008

Wachstum & Digitalisierung
Übernahme durch Tanja Sander aus Hamburg. Einführung des ersten Onlineshops & Ausbau des Sortiments.

2025

Neuer Markenauftritt: ISCHLER TRACHTENGWAND
Das Fabrik-Outlet erhält einen neuen Namen & eine klare Identität. Tradition & Innovation vereinen sich im Lodenfrey Park – dort, wo alles begann

In der malerischen Stadt Bad Ischl, die für ihre atemberaubende Natur und ihren historischen Charme bekannt ist, begann die Reise von Lodenfrey im Lodenfrey Park. Im Jahr 1963 wagte das Unternehmen den ersten Schritt in die Welt der Mode, indem es in der Kurhausstraße mit der Produktion von eleganten Anzügen und Hosen startete. Dieser Schritt markierte den Beginn einer bemerkenswerten Entwicklung, die das Unternehmen über Jahrzehnte hinweg prägen sollte.

Bereits um 1965 wurde ein entscheidender Grundstein gelegt: Der Standort für den späteren Lodenfrey Park in der Lindaustraße wurde erworben. Dies war der erste Schritt in Richtung einer Expansion, die 1968 mit dem Bau des ersten Fertigungsteils in vollem Gange war. Im Jahr 1972 fand dann ein bedeutendes Ereignis statt – die Betriebsbesichtigung und die feierliche Eröffnung des Lodenfrey Parks. Hier begann die Produktion der ersten Trachtenmode, die nicht nur handwerkliches Können, sondern auch eine tiefe Verbundenheit mit der Tradition verkörperte.

Im Laufe der Jahre wuchs die Herstellung von hochwertigen Lodenmänteln, eleganten Trachtenkostümen und stilvollen Anzügen in den umliegenden Orten Ebensee und Aussee. Im Jahr 1985 kam es zu einem bedeutenden Umzug: Die Produktion aus Ebensee wurde nach Bad Ischl verlagert, wo nun täglich mehr als 1000 Teile gefertigt wurden. Dies war ein eindrucksvoller Beweis für die Leistungsfähigkeit und das Engagement des Unternehmens.

Ab 1985 öffneten sich Im Lodenfrey Park Bad Ischl die Türen für einen eigenen Abverkauf direkt ab Werk. Hier wurden Überhänge und Saisonware angeboten, was bis in die späten 1990er Jahre ein fester Bestandteil des Unternehmens war. Doch wie es oft im geschäftlichen Leben ist, erforderten Veränderungen Anpassungen: Nach 1995 wurde die Produktion schrittweise nach Rumänien und Ungarn ausgelagert.

Die Produktionsstätten und Versandhallen aus früheren Jahren fanden ab dem Jahr 2000 neue Verwendung – sie wurden vermietet. Gleichzeitig wurde ein neuer Verkaufsweg eingeschlagen: Der erste Fabrik-Outlet-Verkauf startete und bot eine sorgfältige Auswahl an Saisonware, Überhängen sowie zugekaufter Trachten- und Modeware an. Dies stellte nicht nur einen weiteren Schritt in der Entwicklung von dar, sondern auch eine Möglichkeit, das Erbe und die Qualität des Unternehmens auf eine neue Art und Weise zu präsentieren.

 

Im Jahr 2006 erlebte das Fabrik-Outlet einen aufregenden Neuanfang, als ein visionärer Unternehmer die Zügel übernahm und frischen Wind in die Geschäfte brachte. Von nun an wurde hier eine beeindruckende Auswahl von 70% originaler, hochwertiger Tracht angeboten, die nicht nur das Herz eines jeden Trachtenliebhabers höherschlagen ließ, sondern auch die Tradition und Qualität verkörperte, für die die Region bekannt ist. Ein Teil dieser exquisiten Ware stammte aus den Überhängen des renommierten Lodenfrey Verkaufshauses sowie von anderen angesehenen Trachtenmarken.

Diese modische Kollektion, die zudem aus der aktuellen Saisonware des Stammhauses schöpfte, konnte zu unwiderstehlichen Outletpreisen angeboten werden – ein wahrer Schatz für alle, die Stil und Erschwinglichkeit vereinen wollten.

Mit der Zeit wuchs das Fabrik-Outlet zu einem wahren Mekka für Trachtenmode und erfreute sich immer größerer Beliebtheit. Die Nachfrage nach stilvollen und zugleich bezahlbaren Trachten stieg kontinuierlich an, und das Outlet wurde zu einem geschätzten Ziel für modebewusste Kunden. Unter der Leitung von Herrn Fischer erhielt das Fabrik-Outlet im Jahr 2008 ein neues, dynamisches Gesicht. 

Tanja Sander aus Hamburg trat in den Vordergrund und übernahm den Verkauf mit einer Leidenschaft, die ansteckend war. Sie eröffnete den ersten Onlineshop und knüpfte enge Kooperationen mit renommierten Herstellern der Trachtenmodebranche. Durch ihre Vision und ihren unermüdlichen Einsatz wuchs das Sortiment über die Jahre nicht nur in der Vielfalt, sondern auch in seiner Anziehungskraft – mit auserlesenen NOS-Artikeln und attraktiven Überhängen wurde es kraftvoller und ansprechender denn je.

Die Jahre vergingen, doch das Streben nach Veränderung und Zugehörigkeit zur traditionsreichen Stadt Bad Ischl nahm stetig zu. Abseits des Trubels der Innenstadt sollte das Fabrik-Outlet einen Namen erhalten, der auf den ersten Blick erkennen ließ, was die Kunden hier erwartet: authentische Tracht mit einem modernen Twist! 

ISCHLER TRACHTENGWAND wurde ins Leben gerufen – ein kraftvoller Name, der nicht nur die Wurzeln der Vergangenheit ehrt, sondern auch die Brücke zur Zukunft schlägt. 

Im Lodenfrey Park, dem Ort, an dem alles begann, starten wir nun in eine neue Ära. Hier verbindet sich Tradition mit Innovation und schafft so ein einzigartiges Einkaufserlebnis für alle Trachtenfans!

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